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Mehr als nur WLAN-Router - die FritzBoxen 7330, 7272, 7390

Seit Anfang August können Sie bei der BITel zwischen drei Modellen der FritzBox wählen: 7330, 7272 und 7390. In einer Serie verraten wir Ihnen, was die Boxen alles bieten. Denn Sie sind mehr als nur WLAN-Router.

Serie 1: Heimnetzwerk - Per WLAN nur ins Internet? Das war gestern

Serie 2: Tauschbörse im eigenen WLAN - Schickst du mir? Schick ich dir!

Serie 3: USB-Drucker im WLAN - Bahn frei zum Drucker

Serie 4: Das Fax im WLAN - Faxe ohne Ende

Serie 5:  Kindersicherung im WLAN - Schwimmflügel für surfende Kids

Serie 6: Cloud-Service selbst gemacht

 

Serie 6: Cloud-Service selbst gemacht

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Meine Dateien – jederzeit und überall

Wolken sind allgegenwärtig, nicht nur am Himmel, sondern auch im Netz. Die Rede ist von den populären „Clouds“, virtuellen Speichern im Internet, auf denen man Dokumente, Musik und Videos, ja sogar ganze Programme ablegt. Der Vorteil? Die Dateien sind vor Computerabstürzen vor Ort absolut sicher, und Sie können jederzeit unterwegs auf sie zugreifen.

Was man will, wo man will, wann man will – die Sehnsucht nach der absoluten Freiheit des Zugriffs macht auch vor den eigenen Dateien nicht Halt. Eine Möglichkeit, sich diesen Wunsch zu erfüllen, ist die Cloud. Entsprechende Angebote gibt es von Smartphone-Herstellern oder gar Suchmaschinen-Anbietern ebenso reichlich wie Service-Arten: von Adressdatenbanken und Terminkalendern, die sich selbst synchronisieren und aktualisieren, über Speicherplatz im Netz bis hin zum automatischen Online-Backup. Alles zu haben!

So bequem das klingt, es gibt doch Einiges zu berücksichtigen. Die Dienste sind im Allgemeinen nicht gratis, sondern ihr Preis ist nach Speichergröße gestaffelt. Und nicht jeder, der einen Cloud-Dienst nutzen möchte, traut auch dem Datenschutzbewusstsein des Dienstanbieters. Vor allem bei persönlichen Dateien, Fotos und Videos möchte so mancher seine Privatsphäre gewahrt und die Zugriffskontrolle zuverlässig in den eigenen Händen sehen. Wem diese Aspekte wichtig sind, der kann sich an einem absolut sicheren Ort selbst eine Cloud einrichten – in den eigenen vier Wänden.

Cloud in den eigenen vier Wänden

Üblicherweise sind Speicher mit Internet-Verbindung – Network Attached Storage-(NAS)-Systeme genannt – recht kostspielig. Einige Router-Modelle, die man für den Internetzugang zu Hause verwendet, lassen sich im Handumdrehen in einen Netzwerkspeicher für den Datenzugriff aus dem Internet verwandeln. So zum Beispiel auch die vielseitigen Modelle 7272, 7330 und 7390 der FRITZ!Box von AVM, die BITel Kunden günstig anbietet. Mit einer Festplatte oder einem Stick am USB-Port der FRITZ!Box wird ohne zusätzliche Kosten aus dem Router zu Hause ein zentrales NAS-System. Dateien, auf die man von unterwegs zugreifen will, werden einfach per Maus und Drag-and-Drop vom eigenen Computer oder Laptop in den USB-Speicher am Router gelegt.

Für den Fernzugriff und die Zugriffskontrolle sorgt MyFritz, ein Dienst, der die Verbindung zwischen dem USB-Speicher am Router und dem Nutzer im Netz herstellt. Der oder die Benutzer richtet man im Router-Menü ein. Dort wird Benutzern für MyFritz die „Anmeldung mit Fritz!Box-Benutzername und Kennwort“ erlaubt und mit einem Häkchen „Zugang zu NAS-Inhalten“ gewährt. Nun gibt man noch Verzeichnisse an, für die man dem Benutzer die Rechte „Lesen“ oder „Lesen/Schreiben“ einräumt. Fertig!

Daten unterwegs

Aus dem Internet greifen eingerichtete Benutzer über einen Internetbrowser mit Benutzernamen und Passwort auf ihre Daten zu. Wer Smartphone oder Tablet vorzieht, verwendet die App MyFritz. Hier gibt man seine Zugangsdaten beim Installieren ein und hat so später freien Zugang zum Speicher.
Natürlich kann man auch Freunden, Bekannten oder Kollegen, die nicht extra im Router als Benutzer eingerichtet sind, den Zugriff auf einzelne Dateien erlauben. Dazu hat jede Datei im heimischen Cloud-Speicher einen eigenen Link, den man per Mail oder Textnachricht weitergeben kann. Ist das Teilen nicht mehr nötig, löscht man im Reiter „Freigaben“ einfach die Erlaubnis.

Kleiner Tipp zum Schluss


Für diese ganz persönliche Cloud fallen keine monatlichen Abonnement-Kosten an. Aber wer unterwegs über eine Mobiltelefon-Rate von Zuhause Daten herunterladen möchte, sollte trotzdem die im eigenen Handy-Tarif erlaubte Datenmengen im Auge behalten. So beugt man Überraschungen bei der nächsten Rechnung vor.

Die ausgesprochen günstigen Angebote der BITel und was die drei genannten FRITZ!Box-Modelle 7272, 7330 und 7390 neben dem Cloud-Service an Funktionen und Anschüssen noch zu bieten haben, gibt es in Flyern übersichtlich zusammengefasst.

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►  Fritzbox-Flyer

Wer mehr über ihre Leistungsmerkmale vergleichen möchte, findet hier Infos zu Anschlüssen, Komfort im Heimnetz und mehr.

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►  Fritzbox-Vergleich

AVM hat einen Film dazu bei Youtube eingestellt. Viel Spaß beim Ansehen.

 

Serie 5: Kindersicherung im WLAN

Mit einer FritzBox ist es kinderleicht eine Kindersicherung im WLAN einzurichten! BITel bietet hierzu drei FritzBox-Modelle an. | Foto: iStockphoto.com/RPMGsas

Schwimmflügel für surfende Kids

Aufgeweckt und neugierig machen sich Kids auch die digitale Welt zu eigen. Und da gibt es allerlei Verlockendes. Aber nicht alles, was sie an Fotos, Filmen, Musik und Games beim Surfen entdecken, ist altersgerecht oder gar legal zu haben. Eine gute Hilfe, um den Nachwuchs vor den Untiefen im Internet zu schützen, ist eine Kindersicherung im eigenen WLAN.

Um Internetseiten zu sperren, die für Kinder ungeeignet oder gar gefährlich sind, empfehlen sich Router mit Kindersicherung im Konfigurationsmenü. BITel bietet mit der FRITZ!Box eine hochwertige Modellreihe an, die solche Einstellungen kinderleicht macht. In der FRITZ!Box kann man nicht nur unliebsame Netzwerkanwendungen und Webseiten im WLAN-Netz zu Hause sperren, sondern auch Internetzugriffszeiten festlegen.

Das macht zum Beispiel dann Sinn, wenn man Teenager von nächtelangen Onlinespielen oder Chats abhalten möchte. Da jeder im WLAN unterschiedliche Bedürfnisse hat, legt man im Router für jedes Familienmitglied individuelle Zeitfenster fest. Außerdem ordnet man jedem seine internetfähigen Geräte zu, von Smartphone und Tablet über Smart-TV bis hin zur Playstation.

Die Webseiten, die für Kinder zum Surfen geeignet sind, werden in den Modellen der FRITZ!Box in einer sogenannten »Whitelist« freigegeben. Webseiten, die als jugendgefährdend eingestuft wurden, kann man zusätzlich über ein Filtermodul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien sperren.

Als Inhaber des Anschlusses haften Sie für illegales Filesharing in Ihrem LAN- und WLAN-Netz. Den Zugang zu Filesharing-Webseiten, die mit illegalen Downloads von Spielen, Filmen, Musik und Games locken, können Sie im Router ebenfalls bequem einschränken.

Die Erziehung zum verantwortungsbewussten Umgang mit Internetinhalten ersetzt eine Kindersicherung im Router nicht. Aber gut konfiguriert wirkt sie wie ein Schwimmflügel, der verhindert, dass Ihre Kids in die dunklen und mitunter gefährlichen Teile des Netzes eintauchen.

Ein Videoclip des Herstellers AVM erklärt wichtige Funktionen und Einstellungen der Kindersicherung und zeigt, wie man das Umgehen der Sperren verhindert.

Die ausgesprochen günstigen Angebote der BITel zu den drei FRITZ!Box-Modellen 7272, 7330 und 7390 sowie Infos zu Funktionen und Anschüssen in Flyern gibt es übersichtlich zusammengefasst.

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Wer mehr über ihre Leistungsmerkmale erfahren möchte, findet hier einen übersichtlichen Vergleich zu Anschlüssen, Komfort im Heimnetz und mehr.

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Serie 4: Das Fax im WLAN

Das Fax im WLAN: BITel bietet dazu drei FritzBox-Modelle an. | Foto: www.istockphoto.com | QShot

Faxe ohne Ende?

Große Kisten mit Telefon und Endlosschlangen aus Thermopapier: Das gute alte Fax war lange zentraler Bestandteil eines modernen Büros. Inzwischen haben vielerorts Scanner und Email das klassische Faxgerät abgelöst. So ganz auf das Faxen verzichten, kann aber nicht jeder. Eine gute Alternative sind Router, die Faxfunktionen bieten.

In den meisten Heimbüros wird es zwar nur noch selten aktiv genutzt, trotzdem läuft es im Stand-by oft noch rund um die Uhr: das Faxgerät. Mit einem modernen Router mit Faxfunktion kann man auf den zusätzlichen Stromfresser heute bequem verzichten. Das spart nicht nur kostbaren Platz im Büro, sondern auch Papier und Strom, und das schont den Geldbeutel.

BITel bietet seit August mit Modellen der Serie FritzBox vielseitige Router an, die eine Reihe von Faxfunktionen übernehmen können. So kann man sich Faxnachrichten beispielsweise als Emails an das eigene Postfach schicken lassen. Dort kommen sie, mit Empfangsdatum und Empfangszeit versehen, als PDF-Dateien an. Sollen die Faxnachrichten von mehreren Empfängern gelesen werden, lässt man sie vom Router direkt an deren Postfächer schicken. Wer keine Emails möchte, weist den Router statt dessen an, die Faxnachrichten auf einem USB-Speicher (USB-Stick oder -Festplatte) abzulegen, der am Router angeschlossen ist. Dort kann man die Nachrichten aufrufen, lesen und ausdrucken.

Etwas spartanischer aus der Faxempfang fällt die integrierte Faxfunktion für den Faxversand aus. Aber der Hersteller hat sich etwas einfallen lassen: Wer das komfortable kleine Programm FritzFax zusätzlich installiert, macht seinen PC oder Laptop zur Faxzentrale. Sie legt unter Windows einen weiteren Drucker an und macht das Faxen so schnell und problemlos wie das Drucken. Gesendete Faxe werden mit Sendebericht archiviert und Faxeingänge werden angezeigt und können, wenn nötig, ausgedruckt werden. Eine schnelle und elegante Lösung, denn statt erst auszudrucken und dann zu warten, bis ein mehrseitiges Fax durch das Faxgerät gegangen ist, ist ein Fax per virtuellem FritzFax-Drucker meist innerhalb von 30 Sekunden auf dem Weg.

Die integrierte Faxfunktion und das Programm FritzFax kann man übrigens sowohl bei einem Analog-, als auch bei einem ISDN-Anschluss nutzen. Lediglich bei der Konfiguration geht man etwas unterschiedlich vor.

Die ausgesprochen günstigen Angebote der BITel zu den drei FRITZ!Box-Modellen 7272, 7330 und 7390 sowie Infos zu Funktionen und Anschüssen in Flyern gibt es übersichtlich zusammengefasst.
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Serie 3: USB-Drucker im WLAN

Drucke von allen Geräten aus anstoßen:  BITel bietet dazu drei FritzBox-Modelle an. | Foto: www.istockphoto.com | Maryna Voronova

Bahn frei zum Drucker!

Netbook, Desktop, Tablet – in vielen Familien gibt es gleich mehrere der »digitalen Schätzchen«. Drucker aber gibt es oft nur einen. Wie wäre es, wenn alle im eigenen WLAN unabhängig voneinander Zugriff auf den Drucker hätten? Sehr, sehr bequem!

In vielen Haushalten gibt es inzwischen mehr Laptops, Netbooks und PCs als Drucker. Und die Zahl der Devices, von denen aus man drucken kann, nimmt zu. Längst bieten viele Hersteller Druck-Apps für Tablets und auch Smartphones an. Drucker indessen gibt es im Haushalt oft nur einen und der muss geteilt werden. Wer drucken will, mailt Fotos, Schulreferate und Briefe meist aufwendig hin- und her. So manche Familie behilft sich mit dem Turnschuh-Netzwerk: Das heißt, alles, was ausgedruckt werden soll, landet erst auf einem USB-Speicher und wird dann zu dem Rechner getragen, an dem der Drucker hängt; der muss eingeschaltet und der PC hochgefahren werden. Das kann man auch bequemer haben.

Man kann den Drucker allen Devices im eigenen WLAN zugänglich machen. Dazu wird er als Netzwerkdrucker einfach am Router angeschlossen. Bei Druckern mit eigenem LAN- oder WLAN-Anschluss geht das an jeder Art von Router. Schwieriger war es bislang für alle, die nur einen einfachen USB-Drucker haben. Sie mussten auf die bequeme Funktion verzichten oder einen neuen Drucker kaufen.

BITel bietet seit August mit der FRITZ!Box eine hochwertige Router-Serie an, die das Drucken im eigenen Netzwerk auch mit einem einfachen USB-Drucker im RAW-Modus möglich macht. Dazu wird der Drucker an der USB-Buchse der FRITZ!Box angeschlossen und in deren Konfigurationsmenü eingerichtet. Nun steht der Drucker im WLAN jedem zur Verfügung, der die Treiber für den Drucker auf seinem Laptop, Tablet oder PC installiert. Das einzige, was sich ändert: Druckkopfreinigung, Patronentest und andere Wartungsfunktionen werden fortan am Drucker selbst gestartet.

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Serie 2: Tauschbörse im eigenen WLAN

Daten tauschen im eigenen WLAN  - BITel bietet dazu drei FritzBox-Modelle an. | Foto: Picture-Factory - fotolia.com

Schickst du mir? Schick ich dir!

Schwesters Urlaubsfotos auf mein Tablet, dein Video auf Omas Smartphone und Mamas Schnappschuss vom Zählerstand auf Papas Rechner? Klingt stressig? Muss nicht sein: Wie wäre es mit einer Daten-Tauschbörse im eigenen WLAN?

In einem ganz normalen Haushalt werden heute größere Datenmengen hin- und herbewegt als noch vor einem Jahrzehnt in manchen Unternehmen. Aber nicht nur die Dateien sind größer geworden, auch die Geräteschar aus Tablets, Smartphones, Netbooks, Desktops, innerhalb derer sie ausgetauscht werden, ist so bunt wie nie zuvor – von verschiedenen Betriebssystemen ganz zu schweigen. Da sitzt man zusammen und bei einem einfachen „Schickst du mir…, dann schicke ich dir…?“ wird – gerade bei großen Dateien –  aus dem Grübeln über das Wie schnell auch ein Kopfzerbrechen. Eine so elegante, wie einfache Lösung ist gemeinsamer Speicherplatz im WLAN. Auf eine Festplatte etwa, die per USB an den WLAN-Router angesteckt ist, können alle mit ihrem digitalen Lieblingsgerät, ob Tablet, ipad, Smartphone oder Rechner, zugreifen und Dateien austauschen.

BITel bietet seit August mit der FRITZ!Box eine hochwertige Router-Serie an, die diese Funktion für alle Plattformen möglich macht. Der Trick ist die kostenlose MyFRITZ!App, die den sicheren Zugriff auf den gemeinsamen Speicher ermöglicht – sogar von unterwegs.

Die ausgesprochen günstigen Angebote zu den drei Fritzbox-Modellvarianten 7272, 7330 und 7390 sowie Infos zu Funktionen und Anschüssen in Flyern gibt es übersichtlich zusammengefasst.

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Serie 1: Heimnetzwerk

Über das Heimnetzwerk Dateien austauschen, gemeinsam Musik hören u.v.m. - BITel bietet dazu drei Modelle der FritzBox an. | Foto: Rawpixel - fotolia.com

Per WLAN nur ins Internet? Das war gestern!

Kabellose Netzwerke können heute längst viel mehr. Da tauscht die ganze Familie über das Heimnetzwerk Dateien zwischen Handys, Tablets, Lap- oder Desktop aus, streamt auf all diesen Geräten Filme, Fotos und Musik von einem zentralen Mediaserver, druckt auf einem gemeinsamen Drucker, schaltet Steckdosen per Kalender, empfängt Faxe, sorgt für kindersicheren Zugriff aufs Internet oder betreibt eine sichere eigene Cloud, auf die man jederzeit von unterwegs zugreifen kann.

Die Router, die diese WLAN-Netze der fast unbegrenzten Möglichkeiten bieten, sind seit Anfang August bei BITel zu haben. „Feature-Monster“ nennt die einschlägige Fachpresse die hochwertige Router-Serie Fritzbox aus dem Hause AVM. Und das aus gutem Grund: Sie bieten nicht nur das breiteste Spektrum an Funktionen, sondern auch vielseitige Ergänzungen wie Apps für Android und iphone, fernschaltbare Steckdosen, Repeater, um das Heimnetz zu erweitern und vieles mehr.

Was die Fritzbox auch für die weniger technisch Begabten unter uns interessant macht: Gute Erklärvideos erläutern alle Funktionen der Router und eine umfangreiche Wissensdatenbank mit verständlich formulierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen das Einrichten zum Kinderspiel. In den nächsten Wochen stellen wir in einer Artikel-Serie einzelne Features, die wir besonders spannend finden, vor.

Übrigens haben wir unsere ausgesprochen günstigen Angebote zu den drei Fritzbox-Modellvarianten 7272, 7330 und 7390 sowie Infos zu Funktionen und Anschüssen in einem Flyer übersichtlich zusammengefasst. Laden sie sich hier die PDF herunter: BITel-FritzBox-Flyer

Wer mehr als zu Leistungsmerkmalen erfahren möchte, findet hier einen übersichtlichen Vergleich zu Anschlüssen, Komfort im Heimnetz und mehr: PDF zum Download